Das OEZ und die Leere bei Twitter

Die Vorgänge am Münchner OEZ, Würzburg, Ansbach und Nizza haben eines gezeigt: Es gibt einen erheblichen Unterschied zwischen Journalismus und sozialen Netzwerken. Was bedeutet, dass wir als Journalisten auch etwas ganz anderes leisten müssen. Wir sind nicht Twitter – und das ist auch gut so.

OEZ und ein Abend mittendrin…

Innerhalb weniger Minuten bin ich gestern Bestandteil eines Geschehens geworden, über das fast die ganze Welt gesprochen hat. Als Betroffener ebenso wie als Journalist. Über einen Abend, an dem ich so viel wie noch nie über Journalismus und den Menschen als solchen gelernt habe…

Der große Hype ums Webvideo

Hat Journalismus eine Zukunft? Ja, wenn es nur genug Webvideo gibt. Sagen die, die gerne an einfache Lösungen glauben. Die Wahrheit ist wie immer komplexer…
Ich geb´s zu: Als ich diesen Text das erste Mal gelesen habe, bin ich in meinen aktuellen Zustimmungsreflex verfallen. In den verfalle ich immer, wenn Dinge mit so einer Art Ausschließlichkeits-Siegel […]

Turi2-Edition: Weniger wäre mehr

Keine Ahnung, ob man zu einem Thema auch zuviel des Guten machen kann. Aber falls das gehen sollte, dann hat die Truppe, die den Schinken zum Thema „Werbung“ innerhalb der Turi2-Edition produzierte, eindrucksvoll den praktischen Beleg dafür geliefert.

Geiler Scheiß auf Papier

Ein neues Magazin namens „Bock“- das sich nur mit geilem Scheiß beschäftigt. Ein schöner Beleg dafür, dass man auch im digitalen Zeitalter schöne Hefte machen kann…

Der neue Mainstream

Ein Gespenst geht um in Digitalien: der neue Mainstreamer. Gebrauchsanweisung für den Fall, dass sich eine Begegnung so überhaupt nicht vermeiden lässt…

Vorsicht, Skeptiker-Rundumschlag!

Das Schöne ist ja, dass es noch ein paar Sachen gibt, bei denen man auch als Mensch meines Alters noch ganz vorne dabei sein kann. Aktuell beispielsweise gehöre ich zu der ersten Generation, die im und mit dem Internet alt wird, öffentlich sozusagen.