Eine blendlende Idee

Die Betaversion von „Blendle“ ist in Deutschland an den Start gegangen. Schon jetzt ist absehbar, dass das Projekt ein Erfolg wird. Weil es eine gute Sache für beide Seiten, für Medien als auch Konsumenten ist.

Journalismus: Luxus muss sein

Wenn ich das richtig verstehe, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis konventionelle Zeitungen und Sender zusperren können. Weil dann alle Welt Journalismus nur noch über Facebook und über eine Apple-App konsumiert.

Unsere lieben Seelenverwandten

Der ehemalige CSU-Chef Erwin Huber hat dem „Spiegel“ ein Interview gegeben. Eines, das man dringend lesen sollte – und von dem auch Journalisten eine ganze Menge lernen können. U.a. über sich selbst.

Fegefeuer der Eitelkeiten

Bei den Kollege vom „Kress“ hat in den letzten Tagen das vermutlich lustigste Voting der letzten Monate stattgefunden. Welcher Journalist eine „Marke“ sei, wollte man dort wissen – und meinte diese Frage vermutlich ernst.

„Digitaler Journalismus“

Vorsicht, jetzt wird es einigermaßen kompliziert, an manchen Stellen widersprüchlich, grundsätzlich-theoretisch und auch sonst alles, was man in einem Blogbeitrag eigentlich nicht machen sollte.

Erregungs-Maschine Internet

Gelegentlich gibt es Debatten, über die man nur den Kopf schütteln möchte. Vor allem dann, wenn sie im (sozialen) Netz mal wieder mit einer Vehemenz geführt werden, dass man meinen könnte, die Welt sei akut vom Untergang bedroht.

Bilanz mit Bedenken

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle 10 Jahre „Jakblog“ bilanzieren (doch, so lange gibt es das jetzt schon). Doch dann kam die Nachricht, dass Ronnie Grob sein wunderbares „6 vor 9“ einstellt und eine ziemlich famose Begründung dafür gleich mit dazu.

Weswegen das hier jetzt nicht einfach eine Bilanz eines seit zehn Jahren existierenden Blogs wird, […]

Substanz vs. Wumms: 0:1

Man sollte Beiträge nicht in leicht frustrierter Stimmung schreiben. Und wenn doch, dann sollte man möglicherweise seine Leser vorwarnen. Also: Das hier ist ein Beitrag, der in leicht frustrierter Stimmung geschrieben wird.

Ernüchterungs-Zelle

Geht es mit den „Krautreportern“ weiter? Keine Ahnung. Ist auch nicht wichtig. Weil inzwischen Ernüchterung eingekehrt ist und sich jetzt auch noch eines der Aushängeschilder abwendet.

Die große Entbündelung

Wir denken immer noch zuviel in Kategorien wie Plattformen oder Zeitungen. Dabei zeigen Apple News und Blendle einmal mehr: Journalismus der Zukunft wird in erster Linie entbündelt stattfinden. Das muss kein Fehler sein.